Starte einen konstruktiven Bürger-Dialog mit Bürgermeister und Gesundheitsamt in Deiner Region.
Du musst nicht viel über Impfstoffe wissen, kannst einfach unsere erarbeitete Experteninformation von Wissenschaftlern nutzen, die über 20 Jahre Erfahrung mit mRNA-Impfstoff-Forschung und Arzneimittelzulassung haben. Du behauptest nichts, sondern fragst nur verbindlich nach und lässt die 14 Fragen der Arzneimittelwarnung von den „Fachleuten“ Deiner Region klären. Der leitende Arzt Deines Gesundheitsamtes ist dafür zuständig, im nächsten Pandemiefall die angeordneten Maßnahmen aus Berlin (bzw. der WHO) umzusetzen und für Akzeptanz zu sorgen. Die Menschen sind aber sehr skeptisch geworden.
Eine Aufmerksamkeit für das Thema erreichst DU ganz einfach mit folgenden 5 Schritten:
1. Unterzeichne hier:
https://www.mwm-proof.com/de/unterzeichnen/.
2. Drucke aus: Vier Seiten der evidenzbasierten
Arzneimittelwarnung über mRNA-Impfstoffe:
https://www.mwm-proof.com/downloads/2025-09-25_MWM_Risikowarnung_mRNA_DE.pdf3. Drucke aus: Eins der Muster-
Anschreiben des Bürgermeisters an sein Gesundheitsamt.
Alternative 1: Du hast einen
Bürgermeister,
der selbst skeptisch ist und das offen ansprechen will mit dem Gesundheitsamt:
DownloadAlternative 2: Du hast einen
Bürgermeister,
der sich Sorgen um die Impfmüdigkeit macht. Er möchte einen Dialog, um Impfskeptiker von der Richtigkeit der Impfungen zu überzeugen, kennt jedoch nicht die Sachargumente der "Impfskeptiker":
Download4. Persönliches Gespräch mit dem Bürgermeister: Es ist wichtig, dass du einen
persönlichen Bezug zu ihr/ihm bekommst mit der Bitte, etwas Vertrauliches/Persönliches zu besprechen. Zeig der Person, dass Du betroffen bist von dem, was geschehen ist und diese 14 Fragen im Moratorium gut begründet sind. Auf der Webpage sind die Quellen übersichtlich strukturiert verlinkt und werden von unserem Team stets aktualisiert:
https://www.mwm-proof.com/de/14-thesen/5. Der Bürgermeister erhält
sein Muster des Anschreibens für sein Gesundheitsamt mit der Bitte,
die 14 Fragen inhaltlich gut belegt öffentlich beantworten zu lassen. Ein Dialog, am besten mit Presse und Wissenschaftlern der Erstunterzeichner, könnte ggfs. das Vertrauen in die Impfstoffe wieder herstellen. Sollten die Aussagen des Moratoriums stimmen, ist höchste Dringlichkeit geboten, um die mRNA-Impfstoffe sofort zu stoppen. Sind sie wirklich Heilsbringer, dann sollten die Gerüchte darüber enden.